Dieses Seminar wird durch unseren Partner Wissensimpuls durchgeführt, von dem auch die folgende Beschreibung des Angebots stammt:


Jetzt zum Trainer ausbilden lassen: Nach einer Phase der Erwerbslosigkeit ist es nicht immer einfach, wieder in der Arbeitswelt Fuß zu fassen. Umso schwieriger ist es, je länger die Arbeitslosigkeit andauert und je älter die Person ist. Langzeiterwerbslosen wäre jedoch oft schon mit einer Verbesserung der gesundheitlichen Situation geholfen – insbesondere wenn die betroffenen Personen motiviert sind, aktiv „sich selbst zu helfen“: Hier setzt das AktivA-Training an.

Ziele des Workshops

Mit AktivA besitzen Sie Zugriff auf ein flexibel einsetzbares Gesundheitsförderungsprogramm, mit dem Sie neben der Beschäftigungsfähigkeit auch die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden Ihrer Klienten stärken. Das Training kann sowohl als langfristige Begleitung von Maßnahmen als auch zu Maßnahmenbeginn als Startimpuls eingesetzt werden.

Schwerpunkte

  • Vermittlung der einzelnen Programmbausteine des AktivA-Trainings: Aktivitätenplanung, Konstruktives Denken, Soziale Kompetenz und soziale Unterstützung sowie Systematisches Problemlösen
  • Kennenlernen von Übungen und Methoden, um verschiedene Zielgruppen systematisch anzusprechen
  • Einsatz der AktivA-Unterlagen
  • Erhalt der für die eigene Arbeit mit AktivA benötigten Unterlagen

Stimmen zum Seminar

„Für mich war es das Ziel, wieder das Feuer für meinen Job in mir zu wecken. Und das ist Ihnen, Herr Schulz, gelungen. Jetzt freue ich mich schon auf nächste Woche, um mit meiner Gruppe direkt die ersten Sachen auszuprobieren.“ (Bildungsträger, September 2015)

„Frau Raabe legte in ihrer didaktisch-methodischen Auswahl viel Wert darauf, auf die Lernbedürfnisse der Seminarteilnehmer bestens einzugehen. Das Seminar bewerten unsere Teilnehmer als sehr positiv für ihre Arbeit mit AktivA.“ (Bildungsträger, Oktober 2014)

„Es war wieder eine tolle Zusammenarbeit! Dankeschön.“ (Jobcenter, April 2014)

„Insgesamt haben die Tage der AktivA-Trainerausbildung eine gute Resonanz in unserem sozialpädagogischen Team hinterlassen.“ (Bildungsträger, November 2013)