Dieses Seminar wird durch unseren Partner Wissensimpuls durchgeführt, von dem auch die folgende Beschreibung des Angebots stammt:


Anderen Menschen zu helfen, sie zu unterrichten oder sich um ihr Wohlergehen zu sorgen, empfinden viele Berufstätige im sozialen Bereich als abwechslungsreiche und erfüllende Tätigkeiten. Oft zeigen sie dabei grenzenloses Engagement, gönnen sich selten Pausen und opfern zunehmend ihre Freizeit für den Job. Doch was, wenn nichts mehr geht?

Burnout ist ein schleichender Prozess, an dessen Ende sich die Betroffenen völlig erschöpft und ausgebrannt fühlen. Die Folge sind Krankschreibungen oder sogar der vorzeitige Ausstieg aus der Arbeit. Laut dem „Stressreport Deutschland 2012“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gehen bereits 41 Prozent der Frühverrentung auf psychische Ursachen zurück, wobei das Durchschnittsalter der Betroffenen gerade mal bei 48 Jahren liegt. Hinter dieser Zahl steht das seelische Leid vieler Einzelner, weshalb Burnout nicht als Modekrankheit abgetan werden darf. Stattdessen muss aktive Vorsorge erfolgen mit dem Ziel, Personen in sozialen Berufen für ihre eigenen Bedürfnisse zu sensibilisieren, damit sie ihrer Tätigkeit effektiv, erfolgreich und zufrieden nachgehen können.

Ziele des Workshops

Mit Energie und Freude Verantwortungen gewissenhaft nachkommen: Dieser zweitägige Workshop zeigt die Ursachen und ersten Anzeichen von Burnout auf und gibt den Teilnehmern wichtige Strategien gegen Überbelastung und zur bewussten Entspannung mit an die Hand. Dabei werden unter Einbeziehung der Erfahrungen der Teilnehmer mögliche Herangehensweisen sowie praktische Methoden aus dem Bereich der Entspannung und Achtsamkeit gemeinsam erprobt. Denn nur gesund können Lehrkräfte, Pfleger und andere soziale Berufsgruppen ihren verantwortungsvollen Tätigkeiten in vollem Maße und mit Lebensfreude nachkommen.

Schwerpunkte

  • Aufklärung und Informationen zu Burnout und arbeitsbezogenem Stress
  • Persönliche Standort- und Ressourcenanalyse
  • Stressmanagement auf allen Ebenen der Stressbewältigung (nach Kaluza)
  • Effektiver Umgang mit stressauslösenden Ereignissen
  • Modifikation stressauslösender Gedanken
  • Abgrenzung, Achtsamkeit, Entspannung