Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Mecklenburg-Vorpommern (KGC MV) ist seit 2006 im Land aktiv und widmet sich der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung im Land.

Zur Entwicklung und Umsetzung von Angeboten der Gesundheitsförderung sind geeignete Strukturen erforderlich, die eine übergreifende Zusammenarbeit verschiedener Ressorts
(z. B. Erziehung, Bildung, Gesundheit, Umwelt, Städtebau) ermöglichen. Auf Bundesebene hat sich der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit als ein tragfähiges Netzwerk zur Stärkung der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung etabliert. Die Steuerung von gesundheitsfördernden Aktivitäten und Ansätzen auf Landesebene erfolgt innerhalb des  Verbundes über die Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC).

Durch verschiedene Angebote wird ein Beitrag zur Stärkung der Gesundheit sozial benachteiligter Personen geleistet. Vor allem erfolgt die Unterstützung von Multiplikator*innen, die vor Ort für Gesundheitsförderung und Prävention aktiv sind.

Das Aufgaben– und Tätigkeitsprofil ist vielfältig:

  • kommunale Netzwerke in ihren Vorhaben begleiten
  • regionale Strukturen der soziallagenbezogenen
    Gesundheitsförderung vernetzen
  • Erarbeitung bzw. Umsetzung integrierter kommunaler Strategien (Präventionsketten) und Handlungskonzepte im Rahmen des Partnerprozesses „Gesundheit für alle“ unterstützen
  • Qualitäts– und Kompetenzentwicklung in verschiedenen Lebenswelten fördern
  • Erstberatungen für kommunale Akteure durchführen und bedarfsgerechte Projekte entwickeln
  • für das Thema Gesundheitliche Chancengleichheit
    sensibilisieren

Um mehr über die Arbeit der Koordinierungsstelle in Mecklenburg-Vorpommern zu erfahren schauen Sie in den Flyer KGC MV 2018.