Preisträger des Bundeswettbewerbs „Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten“ ausgezeichnet

Beim Bundeswettbewerb „Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten“ wurden vergangenen Monat im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) in Berlin 21 Städte, Gemeinden und Landkreise für ihre vorbildlichen Aktivitäten zur Integration von Zuwanderern und der Förderung des Zusammenlebens vor Ort ausgezeichnet. Der erstmals ausgelobte Wettbewerb soll zur Nachahmung guter Praxis anregen und die in der kommunalen Integrationsarbeit Tätigen in ihrer Arbeit ermutigen und stärken.

Mehr als 140 Beiträge wurden bei dem vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) inhaltlich und organisatorisch betreuten und von den kommunalen Spitzenverbänden und dem Bundesverband Deutscher Stiftungen unterstützten Wettbewerb eingereicht.

In der Kategorie „Hervorragende strategische Aktivitäten“ wurden 17 Kommunen ausgezeichnet: vier kreisfreie Städte, zehn kreisangehörige Kommunen und drei Landkreise. Die ausgezeichneten Kommunen erhielten ein Preisgeld von je 25.000 Euro. In der Kategorie „Bemerkenswerte Einzelprojekte“ wurden vier Kommunen prämiert, sie erhielten ein Preisgeld von jeweils 10.000 Euro.

Die Preisträger:

In der Kategorie „Hervorragende strategische Aktivitäten“

Kreisfreie Städte:
Dortmund, Landeshauptstadt München, Osnabrück, Landeshauptstadt Schwerin.

Kreisangehörige Kommunen:
Alheim, Diemelstadt, Dülmen, Samtgemeinde Elm-Asse, Everswinkel, Henstedt-Ulzburg, Neuss, Osterholz-Scharmbeck, Landeshauptstadt Saarbrücken, Schwäbisch Gmünd.

Landkreise:
München, Oberspreewald-Lausitz, Osnabrück

In der Kategorie „Bemerkenswerte Einzelprojekte“
Burgenlandkreis, Geestland, Hanau, Minden

Ausführliche Informationen zu Ergebnissen und Fotos rund um die Preisverleihung finden Sie hier.

 

Quelle: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)